WordPress Freelancer · Notfallhilfe in unter 1 Stunde

WordPress Freelancer für
Funktionen, Fixes und
Schnittstellen.

Ich bin Patrick Lurati, freiberuflicher WordPress-Entwickler. Ich baue die Funktion, die euch fehlt, bringe die Seite wieder zum Laufen, wenn sie steht, und verbinde WordPress mit euren übrigen Systemen. Seit sieben Jahren, an bestehenden Seiten, ohne dass vorher alles neu gemacht werden muss.

Kostenloses Erstgespräch Meine Seite ist kaputt
Patrick Lurati, freiberuflicher WordPress-Entwickler
7 JahreWordPress im Tagesgeschäft
20+Seiten betreut
8eigene Plugins gebaut
12Systeme angebunden
< 1 hReaktion im Notfall
WordPress WooCommerce PHP JavaScript MySQL REST API Webhooks ACF Custom Post Types WP-CLI Gutenberg Elementor Core Web Vitals

Drei Gründe, warum man mich anruft

Fast jede Anfrage fällt in eine dieser drei Kategorien. Wahrscheinlich erkennst du deine wieder.

Die Funktion gibt es nicht

Ihr braucht etwas, das kein Plugin so kann — ein Kundenportal, eine Buchungslogik mit euren Regeln, einen Konfigurator. Oder es gäbe ein Plugin, aber es macht 90 % richtig und 10 % falsch.

Was ich schon gebaut habe

Die Seite ist kaputt

Nach einem Update weiß, ein Plugin blockiert das Backend, das Formular verschickt nichts mehr. Meist zum ungünstigsten Zeitpunkt, und niemand weiß, wo man anfängt.

Zur Notfallhilfe

Die Systeme reden nicht

Anfragen aus dem Formular werden von Hand ins CRM übertragen, Bestände zwischen Shop und Warenwirtschaft manuell gepflegt. Beide Systeme hätten eine Schnittstelle. Nur verbindet sie niemand.

Was sich anbinden lässt

Was ich an WordPress mache

Alles an einer bestehenden Seite: erweitern, reparieren, beschleunigen, anbinden, betreiben. Ich baue in dem Setup, das schon da ist, statt es vorher umzustellen.

Entwicklung

Funktionen und eigene Plugins

Custom Post Types, ACF-Felder, eigene Gutenberg-Blocks, Shortcodes, Hooks und Filter. Wenn es kein passendes Plugin gibt, baue ich eins — schlank, auf euren Fall zugeschnitten und ohne 40 Funktionen, die ihr nie braucht.

Rettung

Fehlerbehebung und Notfälle

Weiße Seite, kritischer Fehler, Backend gesperrt, Plugin-Konflikt nach einem Update. Ich finde die Ursache statt Symptome zu übermalen — mit Debug-Log, Staging und einem Backup, bevor irgendetwas angefasst wird.

Integration

Schnittstellen und API-Anbindung

CRM, ERP, Warenwirtschaft, Buchhaltung, Newsletter, Zahlungsanbieter. Über die WordPress-REST-API, eigene Endpoints, Webhooks oder Cronjobs — inklusive Fehlerbehandlung für den Fall, dass die Gegenstelle mal nicht antwortet.

Performance

Ladezeit und Core Web Vitals

Caching, Bildformate, Datenbank aufräumen, Plugin-Audit, render-blockierende Skripte. Erst messen, dann optimieren — und danach nochmal messen, damit die Verbesserung nicht nur im Gefühl stattfindet.

Umsetzung

Landingpages und neue Seiten

Wenn schnell eine Kampagnenseite stehen muss: gebaut im Builder, den ihr ohnehin nutzt, sauber getrackt und so aufgesetzt, dass euer Team sie danach selbst pflegen kann.

Betrieb

Wartung, Updates und Sicherheit

Updates auf Staging testen statt live durchwinken. Dazu Backups, Uptime-Monitoring, Security-Hardening und ein fester Ansprechpartner, wenn doch etwas passiert.

Das habe ich in WordPress schon gebaut

Ein Auszug aus produktiven Projekten. Wenn eure Anforderung ähnlich klingt, ist sie machbar.

FormulareAnfrageformulare, die den Lead per Webhook direkt ins CRM schreiben statt in ein Postfach
PluginsEigene Plugins für Funktionen, die es fertig nicht gibt — statt drei gekaufte, die sich gegenseitig behindern
InhalteCustom Post Types mit ACF-Feldern: Referenzen, Standorte, Stellenanzeigen, Produkte mit eigener Logik
EditorEigene Gutenberg-Blocks, damit die Redaktion Layouts bauen kann, ohne etwas kaputt zu machen
ShopWooCommerce-Erweiterungen: Preislogik, Versandregeln, Produktanlage über eine vereinfachte Eingabemaske
ShopBestandsabgleich zwischen WooCommerce, Versandsoftware und ERP — ein Bestand statt drei
AutomatisierungBeiträge, die über die WordPress-REST-API automatisch angelegt und veröffentlicht werden
BereichGeschützte Bereiche mit Login: Kundenportale, Downloadbereiche, interne Dokumentationen
MigrationUmzüge zwischen Hostern und Domains — inklusive Redirects, damit die Rankings mitkommen
PerformanceLadezeit-Sanierung gewachsener Seiten: Plugin-Audit, Caching, Bilder, Datenbank
SicherheitBereinigung gehackter Installationen und Absicherung gegen den nächsten Versuch
RechtDSGVO-Umsetzung: Consent-Management, Einbindung externer Dienste, Datenflüsse dokumentiert

Deine Anforderung steht nicht dabei? Dann sag mir in zwei Sätzen, was passieren soll — ich sage dir, ob es geht und was es ungefähr kostet. Kurz beschreiben

Wenn die Seite gerade steht

Eine kaputte WordPress-Seite ist selten ein Rätsel, sondern fast immer eine von wenigen Ursachen. Das Problem ist meistens nicht die Reparatur, sondern dass niemand weiß, wo man anfängt.

Typische Fälle

Das kenne ich schon

Wenn eines davon auf deinen Bildschirm passt, bist du richtig:

Weiße Seite Kritischer Fehler auf deiner Website Error establishing a database connection 500 Internal Server Error wp-admin nicht erreichbar Seite nach Update kaputt Plugin-Konflikt PHP-Fatal-Error nach Versionswechsel Speicherlimit erschöpft Gehackt oder Malware Spam-Weiterleitungen Formular verschickt nichts Bilder weg nach Umzug Weiterleitungsschleife Editor lädt nicht Seite plötzlich extrem langsam
Vorgehen

Was in der ersten Stunde passiert

Backup zuerst. Bevor ich irgendetwas anfasse, liegt ein vollständiger Stand von Dateien und Datenbank gesichert vor.
Ursache statt Symptom. Debug-Log aktivieren, Server-Logs lesen, Plugins und Theme gezielt isolieren — nicht raten.
Fix auf Staging. Getestet wird nicht an der Live-Seite. Erst wenn es dort sauber läuft, geht es scharf.
Danach: warum. Du bekommst in verständlichen Worten, was passiert ist und was nötig ist, damit es nicht wiederkommt.

Reaktion in unter einer Stunde an Werktagen zwischen 8 und 20 Uhr. Schreib mir, was auf dem Bildschirm steht — das reicht für eine erste Einschätzung.

Womit sich WordPress verbinden lässt

WordPress bringt eine vollständige REST-API mit, und fast jedes moderne Geschäftssystem tut das auch. Was zählt, ist nicht der Name des Systems, sondern die Qualität seiner Schnittstelle.

Bereits produktiv

Was ich schon angebunden habe

Diese Verbindungen habe ich selbst gebaut und betreue sie im laufenden Betrieb:

WooCommerce Bitrix24 weclapp Billbee OpenAI Claude Google Sheets Google Drive Google Search Console Google Business Profile Slack Microsoft Teams IMAP / SMTP LinkedIn Instagram Facebook Pinterest
Auf Anfrage

Was sich sonst anbinden lässt

Systeme mit offener REST-API. Der Aufwand hängt an der Schnittstelle, nicht am Namen:

HubSpot Pipedrive Salesforce lexoffice sevDesk DATEV-Schnittstellen JTL-Wawi Xentral plentymarkets Odoo Stripe PayPal Mollie Brevo Mailchimp CleverReach Notion Airtable Zapier Make n8n
Bestand

Builder und Themes, die ich kenne

Ihr müsst mir nicht erklären, womit eure Seite gebaut wurde. Ich arbeite in dem Setup, das da ist:

Elementor Divi WPBakery Bricks Oxygen Beaver Builder Avada / Fusion Breakdance Gutenberg Astra GeneratePress Kadence Blocksy OceanWP Enfold Salient Genesis Child-Themes

Ein System mit sauber dokumentierter REST-API und OAuth ist oft an einem Tag angebunden. Eines, das nur einen CSV-Export per FTP anbietet, kostet deutlich mehr Zeit — machbar ist es meistens trotzdem. Dein System kurz prüfen lassen

Warum meine Änderungen das nächste Update überleben

Der Unterschied zwischen einer Anpassung, die zwei Jahre hält, und einer, die beim nächsten Update verschwindet, sind ein paar Grundregeln. Sie kosten beim Bauen etwas mehr Zeit und sparen danach jede Menge.

Nie im Core, nie im Parent-Theme

Anpassungen laufen über Child-Theme, eigenes Plugin oder Hooks. Direkte Eingriffe in Core-Dateien oder ein gekauftes Theme sind beim nächsten Update weg — meistens genau dann, wenn niemand damit rechnet.

Erst Staging, dann live

Updates und Änderungen werden auf einer Kopie getestet. Was dort sauber läuft, geht scharf. Das kostet zwanzig Minuten und verhindert den Anruf am Sonntagabend.

Backup vor jedem Eingriff

Dateien und Datenbank werden vorher gesichert, jedes Mal. Wenn etwas schiefgeht, ist der alte Stand in Minuten zurück statt in Tagen.

Weniger Plugins, nicht mehr

Jedes Plugin ist Ladezeit, Update-Aufwand und eine potenzielle Sicherheitslücke. Bevor ich eines installiere, prüfe ich, ob zwanzig Zeilen im Child-Theme dasselbe tun. Oft tun sie es.

Integrationen scheitern laut

Wenn eine Schnittstelle nicht antwortet, wird der Aufruf wiederholt und im Zweifel gemeldet. Eine Anbindung, die stillschweigend aufhört zu funktionieren, ist schlimmer als gar keine.

Dokumentiert, auch ohne mich

Was gebaut wurde, wo es liegt und was bei einem Fehler zu prüfen ist, steht schriftlich fest. Ausdrücklich auch für den Fall, dass irgendwann jemand anderes übernimmt.

Was ich nicht mache

Damit du nicht anfragst und dann feststellst, dass ich der Falsche bin.

Themes von Grund auf entwickeln. Ich arbeite mit vorhandenen Themes und Buildern und bringe sie dazu, das zu tun, was sie sollen.
Grafik- und Markendesign. Logo, Corporate Design, Bildwelt — dafür braucht ihr jemand anderen. Ein fertiges Design setze ich gern um.
Texte und Redaktion. Ich baue die Struktur, die Inhalte kommen von euch.

Dafür bin ich der Richtige

Meine Arbeit fängt da an, wo die Standardlösung aufhört: wenn eine Funktion fehlt, wenn etwas nicht mehr läuft oder wenn zwei Systeme miteinander sprechen sollen. Das sind die Fälle, für die man normalerweise entweder eine Agentur beauftragt oder monatelang niemanden findet.

Und wenn dein Anliegen besser bei jemand anderem aufgehoben ist, sage ich das im Erstgespräch — statt es anzunehmen und dann durchzuwursteln.

Ausgewählte Projekte

Drei Beispiele, die heute produktiv laufen — je eines für Funktion, Reparatur und Anbindung.

Funktion gebaut

Cross-Sells, die sich selbst pflegen

Ausgangslage Up- und Cross-Sells mussten in WooCommerce für jedes Produkt einzeln hinterlegt werden. Bei mehreren hundert Artikeln hieß das in der Praxis: veraltete Empfehlungen oder gar keine. Neu angelegte Produkte gingen grundsätzlich ohne Verknüpfung online.
Gebaut Eine Theme-Erweiterung, die per Shortcode automatisch passende Up- und Cross-Sells ausspielt — abgeleitet aus der Kategorie des Produkts, das gerade angezeigt wird. Dazu ein zusätzliches Feld auf Kategorieebene, über das sich gezielt festlegen lässt, welche Kategorien als Upsell zu welcher gehören. Gepflegt wird einmal pro Kategorie statt einmal pro Produkt, und jeder neue Artikel ist ab dem Anlegen automatisch eingebunden.
Stack WordPress · Child-Theme · WooCommerce · eigenes Kategoriefeld (Term Meta) · Shortcode
Ein Shortcode statt Pflege pro Produkt Empfehlungen erscheinen überall automatisch, auch bei jedem neu angelegten Artikel. ~8 h/Monat Pflege gespart
Seite gerettet

Verseuchter Webspace, .htaccess bei jedem Aufruf neu

Ausgangslage Ein FTP-Passwort war abgeflossen, der gesamte Webspace infiziert. Bei jedem einzelnen Aufruf schrieb sich die .htaccess neu und leitete Besucher auf fremde Seiten um. Die Datei zurückzusetzen half genau bis zum nächsten Request.
Gemacht Vollständiger Snapshot vor dem ersten Eingriff, dann Bereinigung Datei für Datei statt pauschalem Zurücksetzen: Schadcode entfernt, den Auslöser gefunden, der die .htaccess bei jedem Request neu schrieb, dazu hinterlegte Cronjobs und selbst angelegte Adminkonten. Anschließend alle Zugänge und Sicherheitsschlüssel neu vergeben, 2FA für sämtliche Nutzer eingerichtet, Schreibrechte eingeschränkt und der Login abgesichert.
Ursache Der kompromittierte FTP-Zugang, nicht WordPress selbst. Deshalb lag der eigentliche Fix auch nicht im CMS, sondern bei Hosting-Zugängen und Dateirechten — hätte man nur die Seite bereinigt, wäre sie am nächsten Tag wieder infiziert gewesen.
Rückstandslos sauber am selben Tag Weiterleitungen gestoppt, Zugänge neu, seitdem kein erneuter Befall. Kein Datenverlust
System angebunden

Vom Freitext-Formular zum versandfertigen Angebot

Ausgangslage Anfragen kamen als formloser Fließtext über das Formular der Website. Jemand musste sie lesen, die passenden Artikel im ERP heraussuchen, Preise nachschlagen und daraus im CRM ein Angebot bauen. Das zog sich über Tage — in der Zwischenzeit sprangen Interessenten ab.
Gebaut Das Formular übergibt die Anfrage per Webhook. Ein Sprachmodell liest den Freitext aus und gibt ihn strukturiert zurück: Leistung, Menge, Rahmenbedingungen. Diese Positionen werden gegen den Artikelstamm im ERP gematcht, daraus entstehen die Angebotsdaten, und im CRM wird ein vollständiges, versandfertiges Angebot angelegt. Prüfen und rausschicken bleibt beim Menschen.
Stack WordPress-Formular · Webhook · LLM mit strukturierter Ausgabe · ERP-REST-API · CRM-REST-API
Angebot in wenigen Minuten Der Großteil der Anfragen läuft ohne manuellen Eingriff bis zum fertigen Angebot durch. ~2 Tage Durchlaufzeit gespart

Sechs Anzeichen, dass eure Seite bald Ärger macht

Die meisten WordPress-Notfälle kündigen sich vorher an. Wenn ihr mehr als zwei davon abhaken könnt, ist es keine Frage ob, sondern wann.

01
Über 30 aktive Plugins. Jedes ist eine eigene Update-Kette und eine eigene Angriffsfläche. Irgendwann kollidieren zwei davon.
02
Seit Monaten keine Updates. Nicht weil es niemand weiß, sondern weil beim letzten Mal etwas kaputtging und sich seitdem keiner traut.
03
Kein Backup, das jemand je zurückgespielt hat. Ein Backup, das nie getestet wurde, ist kein Backup, sondern eine Hoffnung.
04
Veraltete PHP-Version. Sie läuft noch, bekommt aber keine Sicherheitsupdates mehr — und blockiert irgendwann jedes neue Plugin.
05
Änderungen direkt im Parent-Theme. Funktioniert bis zum nächsten Theme-Update. Dann sind sie weg, und niemand weiß mehr, was da stand.
06
Kein Staging. Jede Änderung passiert direkt auf der Live-Seite, vor den Augen eurer Kunden.

Unsicher, wie eure Seite dasteht? Ich schaue einmal drüber und sage dir, was dringend ist und was warten kann. Seite prüfen lassen

Freelancer, Agentur oder Plattform?

Drei Wege, dieselbe Anpassung zu bekommen. Sie unterscheiden sich weniger im Ergebnis als in Preis, Tempo und dem, was passiert, wenn später etwas nicht stimmt.

Freelancer

Einer, der selbst am Code sitzt

Du sprichst mit der Person, die die Änderung anschließend auch umsetzt. Kein Ticket-System, kein Projektmanagement-Aufschlag, kein Übersetzungsverlust zwischen dem, was du beschrieben hast, und dem, was gebaut wird. Start meist in Tagen statt Wochen.

Grenze: Ein Freelancer ist eine Person. Für mehrere Großprojekte parallel oder eine 24/7-Zusicherung braucht ihr ein Team.

Agentur

Team, Prozess, Vertretung

Sinnvoll bei großen Relaunches, wenn mehrere Gewerke parallel laufen oder Ausfallsicherheit vertraglich zugesichert sein muss. Dafür zahlt ihr Overhead mit, und zwischen euch und der Umsetzung sitzt in der Regel eine Projektleitung.

Grenze: Höhere Kosten, längere Vorlaufzeit, und wer tatsächlich baut, steht selten im Angebot.

Plattform

Fiverr, Upwork und Co.

Günstig und für klar abgegrenzte Kleinigkeiten oft völlig in Ordnung. Schwierig wird es, wenn etwas nachgebessert werden muss, wenn Zeitzone und Sprache dazwischenstehen oder wenn DSGVO-Fragen auftauchen, die im Angebot nicht vorkamen.

Grenze: Kein Ansprechpartner, der die Seite kennt, wenn in sechs Monaten etwas hakt.

Bei mir: deutschsprachig, gleiche Zeitzone, deutsche Rechnung, DSGVO von Anfang an mitgedacht — und in sechs Monaten immer noch derselbe Ansprechpartner.

So läuft die Zusammenarbeit

Vier Schritte, feste Preise, keine Überraschungen auf der Rechnung.

01

Erstgespräch

Du beschreibst, was fehlt oder was klemmt. Ich sage dir, ob und wie es geht — und wenn jemand anderes besser passt, sage ich auch das.

30 Minuten · kostenlos
02

Zugänge und Bestandsaufnahme

Ich schaue mir Theme, Plugins, Hosting und PHP-Version an und prüfe, was die vorhandene Basis hergibt. Danach bekommst du ein Angebot mit festem Preis und festem Termin.

Angebot in 1–3 Werktagen
03

Umsetzung auf Staging

Gebaut wird auf einer Kopie, nicht an der Live-Seite. Du siehst jeden Zwischenstand und gibst frei, bevor etwas scharf geht.

wenige Tage bis 3 Wochen
04

Livegang, Doku, Übergabe

Nach dem Livegang schaue ich mir die Seite noch einmal im Betrieb an. Du bekommst die Dokumentation, alle Zugänge und den Code — auch wenn wir danach nichts mehr zusammen machen.

Wartung optional

Was ein WordPress Freelancer kostet

Damit du weißt, woran du bist, bevor wir telefonieren.

Notfall & Quick Fix

ab 149 € Festpreis
  • Reaktion in unter 1 Stunde (werktags 8–20 Uhr)
  • Fehlersuche und Behebung
  • Backup vor jedem Eingriff
  • Verständliche Erklärung, was die Ursache war
  • Findet sich der Fehler nicht, zahlst du nichts
Notfall melden

Funktion oder Anbindung

ab 490 € Festpreis · oder 79 € / Std.
  • Eigenes Plugin, Funktion oder Schnittstelle
  • Umsetzung auf Staging, Freigabe durch dich
  • Update-sicher gebaut, nie im Parent-Theme
  • Dokumentation und Code gehören dir
  • 30 Tage Nachbesserung inklusive
Erstgespräch buchen

Wartung & Betrieb

ab 49 € / Monat
  • Updates auf Staging getestet, dann live
  • Backups und Uptime-Monitoring
  • Kleines Kontingent für Anpassungen
  • Notfälle zum Vorzugspreis
  • Monatlich kündbar
Anfragen

Alle Preise netto. Der endgültige Preis steht nach der Bestandsaufnahme fest — vorher entsteht keine Rechnung. Größere Vorhaben rechne ich wahlweise zum Tagessatz von 590 € oder als Festpreis ab.

Patrick Lurati, WordPress Freelancer und Entwickler

Wer hier entwickelt

Ich bin Patrick Lurati, freiberuflicher WordPress-Entwickler. Seit sieben Jahren betreue ich WordPress-Seiten — inzwischen über zwanzig, von der Firmenwebsite bis zum WooCommerce-Shop mit angebundener Warenwirtschaft. In der Zeit sind acht eigene Plugins entstanden und zwölf Systemanbindungen, die bis heute laufen.

Was mich von vielen unterscheidet, die WordPress anbieten: Ich komme aus der Automatisierung. Ich denke Websites nicht als Einzelstück, sondern als Teil einer Systemlandschaft. Deshalb ist die Frage bei mir selten „geht das?", sondern „über welche Schnittstelle?".

Und was ich nicht mache, sage ich vorher. Themes entwickle ich nicht von Grund auf, Grafikdesign auch nicht. Dafür kenne ich so ziemlich jeden Pagebuilder, der in Deutschland im Einsatz ist — und arbeite in dem Setup, das bei euch schon läuft, statt es vorher umzubauen.

Zum Lebenslauf LinkedIn

Häufige Fragen

Was kostet ein WordPress Freelancer?
Bei mir startet ein Notfall oder ein klar umrissener Quick Fix ab 149 € zum Festpreis. Eine neue Funktion, ein eigenes Plugin oder eine Systemanbindung liegt ab 490 €, alternativ rechne ich zum Stundensatz von 79 € oder zum Tagessatz von 590 €. Laufende Wartung inklusive Updates, Backups und Monitoring beginnt bei 49 € im Monat. Was den Preis treibt, ist selten der Umfang der Funktion, sondern der Zustand der Seite darunter: Eine gepflegte Installation mit Staging ist schnell erweitert, eine gewachsene mit 40 Plugins braucht erst eine Bestandsaufnahme. Nach der steht der Festpreis — vorher entsteht keine Rechnung.
Wie schnell kannst du bei einem Notfall helfen?
Werktags zwischen 8 und 20 Uhr melde ich mich in unter einer Stunde. Für eine erste Einschätzung reicht mir meist, was auf dem Bildschirm steht und was zuletzt gemacht wurde — ein Update, ein neues Plugin, ein Umzug. Die häufigsten Fälle sind innerhalb weniger Stunden erledigt. Bei gehackten Seiten dauert es länger, weil nach dem Aufräumen noch abgesichert werden muss, dass es nicht direkt wieder passiert.
Meine Seite ist gehackt. Was jetzt?
Zuerst nichts löschen — auch nicht die verdächtigen Dateien. Die brauche ich, um zu verstehen, wie jemand reingekommen ist. Ich sichere den aktuellen Stand, finde den Einstiegspunkt, entferne den Schadcode und die hinterlassenen Zugänge und schließe anschließend die Lücke. Danach: alle Passwörter und Schlüssel neu, Nutzerkonten prüfen, und eine Absicherung, damit derselbe Weg nicht nochmal funktioniert. Wenn Google die Seite bereits markiert hat, kümmere ich mich auch um die Überprüfung in der Search Console.
Kannst du eine Seite übernehmen, die jemand anderes gebaut hat?
Das ist der Normalfall. Ich sichte Theme, Child-Theme, Plugins und alles, was an eigenem Code drinsteckt, und sage dir, was ich vorfinde: was sauber gebaut ist, was riskant ist und was beim nächsten Update Probleme macht. Erst danach entscheiden wir, ob wir auf dem Bestand weiterbauen oder Teile neu machen. Ich brauche dafür keinen Kontakt zum vorherigen Entwickler, nur die Zugänge.
Woran erkenne ich einen guten WordPress Profi?
An drei Dingen. Erstens: Er fragt nach dem Bestand, bevor er ein Angebot macht — wer ohne Blick auf Theme und Plugins einen Preis nennt, rät. Zweitens: Er arbeitet nicht direkt an der Live-Seite und macht vorher ein Backup. Drittens: Er sagt dir, was er nicht macht. Wer alles kann, kann meistens nichts richtig. Ein gutes viertes Zeichen ist, ob du hinterher den Code und die Zugänge bekommst oder ob du in einer Abhängigkeit landest.
Arbeitest du mit Elementor, Divi oder Bricks?
Ja, und mit den anderen auch. Elementor, Divi, WPBakery, Bricks, Oxygen, Beaver Builder, Avada, Breakdance und Gutenberg sind mir alle vertraut, ebenso die verbreiteten Themes wie Astra, GeneratePress, Kadence, Blocksy, OceanWP, Enfold oder Genesis. Ihr müsst mir also nicht erklären, womit eure Seite gebaut ist, und ich schlage euch auch keinen Umbau vor, nur weil ich lieber mit etwas anderem arbeite.
Kann jedes System an WordPress angebunden werden?
Fast. WordPress bringt eine vollständige REST-API mit, und wenn das andere System ebenfalls eine dokumentierte Schnittstelle hat, ist die Anbindung Routine. Produktiv angebunden habe ich unter anderem WooCommerce, Bitrix24, weclapp, Billbee sowie diverse Google-Dienste. Schwieriger wird es bei Software ohne offene Schnittstelle — dann prüfe ich, ob sich über Exporte, E-Mail-Benachrichtigungen oder einen direkten Datenbankzugriff ein sauberer Weg findet. Meistens findet er sich.
Was passiert, wenn ein Update meine Seite zerschießt?
Bei mir passiert das nicht auf der Live-Seite, weil Updates vorher auf einer Kopie laufen. Falls doch einmal etwas durchrutscht, ist der alte Stand über das Backup in Minuten zurück. Der häufigere Fall ist, dass jemand anderes ein Update gemacht hat und die Seite jetzt steht — auch dafür bin ich da. Wichtig dabei: Der Fehler liegt fast nie am Update selbst, sondern an einer Anpassung, die vorher an der falschen Stelle gemacht wurde.
Eigenes Plugin oder ein fertiges kaufen?
Kommt darauf an, und ich sage euch ehrlich, was günstiger ist. Wenn ein etabliertes Plugin 90 % eurer Anforderung abdeckt und die restlichen 10 % verzichtbar sind, kauft das Plugin — das ist fast immer die wirtschaftlichere Entscheidung. Ein eigenes lohnt sich, wenn ihr sonst drei Plugins kombinieren müsstet, wenn die Anforderung wirklich speziell ist oder wenn ein gekauftes Plugin zwanzig Funktionen mitbringt, von denen ihr eine braucht und neunzehn Ladezeit kosten.
Bekomme ich den Code und die Zugänge?
Immer. Alles, was ich baue, gehört euch: Code, Dokumentation, Zugänge. Ich baue nichts, das nur ich warten kann, und ich halte keine Zugangsdaten zurück. Wenn ihr später mit jemand anderem weiterarbeitet, soll die Übergabe an einem Nachmittag erledigt sein.
Entwickelst du auch Themes von Grund auf?
Nein, das ist bewusst meine Grenze. Ich arbeite mit vorhandenen Themes, Child-Themes und Pagebuildern und bringe sie dazu, das zu tun, was ihr braucht. Ein fertiges Design setze ich gern um — aber Theme-Architektur von null und Grafikdesign macht jemand anderes besser als ich.
Kannst du meine Seite schneller machen?
In den meisten Fällen ja, oft deutlich. Der Weg ist immer derselbe: erst messen, wo die Zeit tatsächlich verloren geht, dann gezielt eingreifen. Typische Hebel sind Caching, Bildformate und -größen, ein Plugin-Audit, das Aufräumen einer über Jahre gewachsenen Datenbank sowie render-blockierende Skripte. Manchmal ist der größte Hebel aber auch schlicht das Hosting — das sage ich dann auch, selbst wenn ich daran nichts verdiene.
Arbeitest du remote oder vor Ort?
Praktisch alles läuft remote, weil WordPress-Arbeit ortsunabhängig ist: Zugänge, Staging, geteilter Bildschirm im Videocall. Ich arbeite für Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum. Persönliche Termine sind möglich, nötig sind sie für die allermeisten Aufgaben aber nicht.
Was brauchst du von mir, damit es losgehen kann?
Für die Einschätzung reicht die URL und eine Beschreibung in zwei, drei Sätzen. Für die Umsetzung brauche ich einen Admin-Zugang zu WordPress, Zugriff aufs Hosting und, falls eine Anbindung geplant ist, die API-Zugänge des Zielsystems. Genau das ist übrigens der häufigste Grund, warum Projekte länger dauern als geplant: nicht die Entwicklung, sondern das Warten auf Zugangsdaten.

Beschreib mir kurz, was los ist

Du sagst mir, was fehlt oder was klemmt. Ich sage dir, ob es geht, wie lange es dauert und was es ungefähr kostet. Ohne Verkaufsgespräch, ohne Verpflichtung. Bei Notfällen melde ich mich in unter einer Stunde.

Je konkreter, desto brauchbarer meine erste Einschätzung.
Kein Termin gewählt — ich melde mich mit Vorschlägen.
Notfälle: Antwort in unter 1 Stunde


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