Als KI Freelancer und Berater zeige ich mittelständischen Unternehmen zuerst, wo sich künstliche Intelligenz wirklich rechnet — und baue sie dann dort ein: Anrufe annehmen, Angebote vorbereiten, Belege auslesen, Firmenwissen auffindbar machen. Verständlich erklärt, in eure Abläufe eingebettet, mit einem Menschen an den Stellen, wo eine Entscheidung zählt.
Die sechs Anwendungsfälle, nach denen in der KI Beratung am häufigsten gefragt wird — sortiert danach, wo am meisten Zeit verloren geht und wo künstliche Intelligenz heute wirklich verlässlich liefert. Wahrscheinlich ist deiner dabei.
Dein Fall ist nicht dabei? Die Frage ist selten „geht das mit KI", sondern „lohnt es sich dafür". Kurz durchsprechen →
Rund um KI wird viel versprochen. Damit du einschätzen kannst, was realistisch ist, hier die ehrliche Trennlinie.
Genau diese Trennung entscheidet, ob ein KI-Projekt trägt oder nach drei Wochen im Sand verläuft. Ein guter KI Berater sagt dir vorher, in welche Spalte dein Vorhaben fällt — ich mache das im kostenlosen Erstgespräch.
Von der einzelnen KI-Funktion in einem bestehenden Ablauf bis zum Agenten, der eigenständig mit euren Systemen arbeitet.
Ein Agent entscheidet selbst, welchen Schritt er als Nächstes geht, und greift dafür auf eure Systeme zu — Datenbank, CRM, Kalender, Mail. Mit klar gezogenen Grenzen, damit er nur tut, was er darf.
Eure Dokumente werden durchsuchbar gemacht, sodass ein Assistent auf ihrer Basis antwortet — mit Quellenangabe. Der wirksamste Hebel gegen erfundene Antworten.
Meist braucht es kein neues Tool, sondern eine KI-Funktion an genau der Stelle, wo bisher jemand liest, sortiert oder überträgt. Umgesetzt in n8n oder Make.
Nicht jede Aufgabe braucht das teuerste Modell — und viele Ergebnisse scheitern nicht am Modell, sondern am Prompt. Ich wähle beides passend zur Aufgabe und teste es gegen echte Fälle.
Prüfregeln, Schwellenwerte, Eskalation an einen Menschen, Protokoll über jede Entscheidung. Damit ihr im Zweifel nachvollziehen könnt, warum das System so gehandelt hat.
Ich schule regelmäßig Angestellte mehrerer Unternehmen: welches Modell wofür taugt, wie ein brauchbarer Prompt entsteht und wo der Einsatz von KI eher schadet als nützt.
Nicht jeder braucht sofort ein fertiges System. Viele Unternehmen suchen zuerst einen KI Berater, der ehrlich einschätzt, wo künstliche Intelligenz überhaupt etwas bringt — und wo das Geld besser woanders liegt. Genau dafür gibt es diese vier Formate der KI Beratung.
Wir gehen eure Abläufe gemeinsam durch — Abteilung für Abteilung — und schauen, wo täglich Zeit in Routine versickert. Am Ende bekommst du eine sortierte Liste: was sich sofort lohnt, was später sinnvoll wird und wovon ich abrate. Mit grober Aufwands- und Nutzenschätzung, damit du intern damit argumentieren kannst.
Die häufigste Frage lautet nicht „was kann KI", sondern „wo fangen wir an". Wir legen eine Reihenfolge fest, klären Budget und Verantwortlichkeiten und definieren, woran ihr merkt, dass es funktioniert hat. Realistisch auf zwölf Monate gedacht statt als Wunschliste.
Ich schule regelmäßig Angestellte verschiedener Unternehmen — von der Geschäftsführung bis zum Vertrieb. Inhalt: welches Werkzeug für welche Aufgabe taugt, wie man eine Anweisung formuliert, die brauchbare Ergebnisse liefert, welche Daten man niemals eintippen sollte und woran man erkennt, wenn die KI Unsinn erzählt. Halb- oder ganztägig, an euren eigenen Beispielen statt an Lehrbuchfällen.
Dir liegt ein Angebot vor und du kannst nicht einschätzen, ob der Preis stimmt und die Lösung trägt? Ich lese es gegen, übersetze das Fachchinesisch und sage dir, was davon Substanz hat, was Standard ist und wo Folgekosten lauern — auch wenn du danach mit der anderen Agentur weiterarbeitest.
Ein Querschnitt dessen, was sich heute im Mittelstand tatsächlich umsetzen lässt. Wenn dir eine Zeile bekannt vorkommt, lohnt sich ein Gespräch.
Deine Abteilung fehlt? Die Frage ist selten, ob KI das kann — sondern ob sich der Aufwand für genau euren Fall rechnet. Unverbindlich klären →
Umgesetzte Systeme aus vier ganz unterschiedlichen Bereichen — damit du siehst, wie so etwas in der Praxis aussieht.
Berechtigt, alle vier. Deshalb hier die Antwort, bevor du fragen musst.
Das passiert — deshalb baue ich keine Systeme, die einfach drauflosantworten. Ausgaben werden gegen Regeln und vorhandene Daten geprüft, unsichere Fälle gehen an einen Menschen statt durchzulaufen. Bei Wissensfragen antwortet das System nur aus euren Dokumenten und nennt die Quelle, sodass jede Aussage überprüfbar bleibt.
Zuerst klären wir, welche Daten überhaupt an ein Modell gehen — oft reicht ein anonymisierter Ausschnitt. Danach die Frage, wo verarbeitet wird: EU-Rechenzentrum bei den großen Anbietern, oder ein Modell komplett auf eigener Infrastruktur, wenn nichts das Haus verlassen darf.
Nach meiner Erfahrung nicht. Was wegfällt, ist Fleißarbeit: abtippen, sortieren, suchen, Erstentwürfe schreiben. Was bleibt, ist Einschätzung, Kundenkontakt und Verantwortung — genau das, was KI eben nicht übernimmt. Meist wird die Arbeit nicht weniger, sondern angenehmer.
Nur, wenn niemand rechnet. Vor dem Bauen kalkuliere ich die Kosten pro Vorgang und hochgerechnet pro Monat. Oft genügt für die Routineaufgaben ein kleines, günstiges Modell, und das teure kommt nur bei den wenigen kniffligen Fällen zum Einsatz.
Bei KI lässt sich vorab nicht seriös versprechen, wie gut etwas funktioniert. Deshalb steht am Anfang ein kleiner Test an euren echten Daten — nicht ein großes Angebot.
Du schilderst den Ablauf, ich sage dir, ob KI hier der richtige Hebel ist — oder ob eine schlichte Automatisierung ohne KI günstiger und stabiler wäre.
30 Minuten · kostenlosIch baue eine kleine Version und lasse sie über eure tatsächlichen Fälle laufen — echte Belege, echte Mails, echte Anfragen. Danach steht schwarz auf weiß, wie oft das System richtig liegt.
wenige Tage · FestpreisTrifft das System gut genug für den Alltag, bauen wir es aus. Wenn nicht, hast du das nach ein paar Tagen erfahren statt nach einem halben Jahr — und dafür einen überschaubaren Betrag ausgegeben.
gemeinsame EntscheidungDer Pilot wird zum produktiven System: Anbindung an eure Software, Prüfregeln, Eskalationswege, Protokollierung. Dazu eine Einweisung und eine Doku, mit der auch jemand anderes weiterarbeiten kann.
laufender Betrieb optional
Ich bin Patrick und arbeite als KI Freelancer und Berater für mittelständische Unternehmen. Als künstliche Intelligenz plötzlich in aller Munde war, hatte ich das Thema schon hinter mir — meine Masterarbeit habe ich über künstliche Intelligenz und SEO geschrieben, zu einem Zeitpunkt, als die meisten Unternehmen noch keine Meinung dazu hatten. Seitdem setze ich Sprachmodelle nicht zum Ausprobieren ein, sondern in Systemen, die täglich laufen müssen.
Der Unterschied zeigt sich selten im Modell und fast immer in den Details: welches Modell zu welcher Aufgabe passt, wie ein Prompt aussehen muss, damit er auch beim tausendsten Durchlauf dasselbe liefert, und an welcher Stelle ein Mensch drüberschauen sollte. Genau dieses Wissen gebe ich regelmäßig in Schulungen an Angestellte weiter.
Und ich sage dir, wenn KI die falsche Antwort auf deine Frage ist. Manches löst eine schlichte Automatisierung besser, günstiger und stabiler — das ist mir lieber als ein Projekt, das gut klingt und nach drei Monaten niemand mehr benutzt.
Der Einstieg ist bewusst klein gehalten — damit du erst siehst, ob es funktioniert, bevor du investierst.
Preise netto, zuzüglich der laufenden Modellkosten — die kalkuliere ich vorab und weise sie getrennt aus, damit du sie im Blick behältst.
Beschreib mir, welche Arbeit bei euch immer wieder von Hand anfällt. Als KI Freelancer sage ich dir, ob sich künstliche Intelligenz dafür lohnt, welcher Weg der pragmatischste ist und woran es scheitern könnte. Ohne Verkaufsdruck, ohne Verpflichtung.