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Beratung · Umsetzung · Schulung

KI Freelancer & KI Berater für den Mittelstand

Ich bringe KI in Unternehmen, wo sie wirklich Zeit spart.

Als KI Freelancer und Berater zeige ich mittelständischen Unternehmen zuerst, wo sich künstliche Intelligenz wirklich rechnet — und baue sie dann dort ein: Anrufe annehmen, Angebote vorbereiten, Belege auslesen, Firmenwissen auffindbar machen. Verständlich erklärt, in eure Abläufe eingebettet, mit einem Menschen an den Stellen, wo eine Entscheidung zählt.

Kostenloses Erstgespräch Anwendungsfälle ansehen
Patrick – KI Freelancer und Berater für KI-Automatisierung
M. Sc.Masterarbeit zu KI & SEO
2+ JahreLLMs im Produktiveinsatz
Schulungenlaufend in mehreren Unternehmen
EU-Hostingauf Wunsch komplett self-hosted
KI-Beratung KI-Automatisierung Telefon-Assistent Firmenwissen & Chatbot Dokumente auslesen KI-Agenten Schulungen ChatGPT & Claude DSGVO & EU-Hosting

Wo sich KI im Mittelstand am schnellsten rechnet

Die sechs Anwendungsfälle, nach denen in der KI Beratung am häufigsten gefragt wird — sortiert danach, wo am meisten Zeit verloren geht und wo künstliche Intelligenz heute wirklich verlässlich liefert. Wahrscheinlich ist deiner dabei.

Buchhaltung & Einkauf

Belege auslesen statt abtippen

Rechnungen, Lieferscheine und Bestellungen landen als PDF im Postfach. Jemand öffnet jede einzeln und überträgt die Zahlen ins System.
Was die KI übernimmt Beleg erkennen, Positionen, Beträge und Nummern auslesen, mit Bestellung oder Stammdaten abgleichen und im System anlegen. Unklare Fälle gehen mit Hinweis an einen Menschen.
Der klassischste Zeitfresser überhaupt
Kommunikation

Die E-Mail-Flut vorsortieren

Im Sammelpostfach landen täglich hunderte Nachrichten. Jemand liest alles, entscheidet, wer zuständig ist, und leitet weiter.
Was die KI übernimmt Jede Mail einordnen — Anfrage, Reklamation, Rechnung, Bewerbung, Werbung —, an die richtige Stelle routen und einen Antwortentwurf vorbereiten. Abgeschickt wird erst nach Freigabe.
Wirkt ab dem ersten Tag spürbar
Wissen im Team

Antworten aus euren eigenen Unterlagen

Handbücher, Preislisten, alte Angebote, verstreute Ordner. Neue Kolleginnen fragen ständig nach, weil niemand findet, was längst existiert.
Was die KI übernimmt Ein interner Assistent, der ausschließlich auf euren eigenen Unterlagen antwortet und zu jeder Aussage sagt, aus welchem Dokument sie stammt — nachprüfbar statt frei erfunden. In der Fachsprache heißt das RAG; für euch heißt es schlicht: fragen statt suchen.
Spart Einarbeitung und Rückfragen
Vertrieb

Anfragen bewerten, Angebote vorbereiten

Anfragen kommen frei formuliert rein. Bis jemand sie gelesen, eingeordnet und ein Angebot gebaut hat, vergehen Tage — und Interessenten springen ab.
Was die KI übernimmt Aus dem Freitext Leistung, Menge und Dringlichkeit herauslesen, den Lead einordnen und ein Angebot vorbereiten. Freigegeben und verschickt wird vom Vertrieb.
Wirkt direkt auf den Umsatz
Kundenservice

Anrufe und Anfragen rund um die Uhr

Das Telefon klingelt, während alle beschäftigt sind. Abends und am Wochenende geht niemand ran — und der Anrufer ruft beim Nächsten an.
Was die KI übernimmt Ein Telefon- oder Chat-Assistent nimmt an, beantwortet die immer gleichen Fragen zu Preisen, Leistungen und Öffnungszeiten, bucht Termine direkt in den Kalender und reicht alles weiter, was wirklich einen Menschen braucht.
Weniger Anrufe, mehr Ruhe im Team
Marketing

Texte in Menge, ohne Textwüste

Tausende Produkte ohne Beschreibung, Übersetzungen liegen seit Monaten, der Blog steht still. Für Handarbeit fehlt schlicht die Zeit.
Was die KI übernimmt Produkttexte, Übersetzungen und Entwürfe erzeugen — an eure Tonalität angelehnt und an vorhandene Daten gebunden, damit nichts dazuerfunden wird.
Niedrigste Einstiegshürde

Dein Fall ist nicht dabei? Die Frage ist selten „geht das mit KI", sondern „lohnt es sich dafür". Kurz durchsprechen →

Was KI heute zuverlässig kann — und was nicht

Rund um KI wird viel versprochen. Damit du einschätzen kannst, was realistisch ist, hier die ehrliche Trennlinie.

✓ Funktioniert verlässlich

Einordnen und sortieren: Texte kategorisieren, priorisieren, an die richtige Stelle leiten.
Aus Unstrukturiertem Struktur machen: aus Mail, PDF oder Freitext saubere Datenfelder gewinnen.
Zusammenfassen: lange Dokumente, Protokolle und Verläufe auf das Wesentliche bringen.
Entwürfe liefern: die ersten achtzig Prozent eines Textes, den ein Mensch dann zu Ende bringt.
Auf belegtem Wissen antworten: mit Quellenangabe aus euren eigenen Dokumenten.

! Braucht Kontrolle — oder gehört nicht zur KI

Rechnen. Zahlen gehören in eine Formel, nicht in ein Sprachmodell. Rechenlogik baue ich klassisch.
Rechtlich Bindendes ohne Freigabe. Verträge und verbindliche Zusagen bleiben beim Menschen.
Hundert Prozent Trefferquote. Gute Systeme erkennen ihre Unsicherheit und melden sie, statt zu raten.
Kaputte Prozesse retten. Ein unklarer Ablauf wird durch KI nur schneller unklar, nicht besser.

Genau diese Trennung entscheidet, ob ein KI-Projekt trägt oder nach drei Wochen im Sand verläuft. Ein guter KI Berater sagt dir vorher, in welche Spalte dein Vorhaben fällt — ich mache das im kostenlosen Erstgespräch.

Was ich als KI Freelancer für dich baue

Von der einzelnen KI-Funktion in einem bestehenden Ablauf bis zum Agenten, der eigenständig mit euren Systemen arbeitet.

Agenten

KI-Agenten entwickeln lassen

Ein Agent entscheidet selbst, welchen Schritt er als Nächstes geht, und greift dafür auf eure Systeme zu — Datenbank, CRM, Kalender, Mail. Mit klar gezogenen Grenzen, damit er nur tut, was er darf.

Wissen

RAG-Systeme auf euren Daten

Eure Dokumente werden durchsuchbar gemacht, sodass ein Assistent auf ihrer Basis antwortet — mit Quellenangabe. Der wirksamste Hebel gegen erfundene Antworten.

Integration

KI in bestehende Abläufe einbauen

Meist braucht es kein neues Tool, sondern eine KI-Funktion an genau der Stelle, wo bisher jemand liest, sortiert oder überträgt. Umgesetzt in n8n oder Make.

Auswahl

Modellauswahl & Prompt-Engineering

Nicht jede Aufgabe braucht das teuerste Modell — und viele Ergebnisse scheitern nicht am Modell, sondern am Prompt. Ich wähle beides passend zur Aufgabe und teste es gegen echte Fälle.

Betrieb

Absichern & überwachen

Prüfregeln, Schwellenwerte, Eskalation an einen Menschen, Protokoll über jede Entscheidung. Damit ihr im Zweifel nachvollziehen könnt, warum das System so gehandelt hat.

Enablement

KI-Beratung & Team-Schulung

Ich schule regelmäßig Angestellte mehrerer Unternehmen: welches Modell wofür taugt, wie ein brauchbarer Prompt entsteht und wo der Einsatz von KI eher schadet als nützt.

KI-Beratung: erst wissen, wo es sich lohnt

Nicht jeder braucht sofort ein fertiges System. Viele Unternehmen suchen zuerst einen KI Berater, der ehrlich einschätzt, wo künstliche Intelligenz überhaupt etwas bringt — und wo das Geld besser woanders liegt. Genau dafür gibt es diese vier Formate der KI Beratung.

Analyse

KI-Potenzialanalyse für euer Unternehmen

Wir gehen eure Abläufe gemeinsam durch — Abteilung für Abteilung — und schauen, wo täglich Zeit in Routine versickert. Am Ende bekommst du eine sortierte Liste: was sich sofort lohnt, was später sinnvoll wird und wovon ich abrate. Mit grober Aufwands- und Nutzenschätzung, damit du intern damit argumentieren kannst.

Strategie

KI-Strategie für den Mittelstand

Die häufigste Frage lautet nicht „was kann KI", sondern „wo fangen wir an". Wir legen eine Reihenfolge fest, klären Budget und Verantwortlichkeiten und definieren, woran ihr merkt, dass es funktioniert hat. Realistisch auf zwölf Monate gedacht statt als Wunschliste.

Schulung

KI-Workshop & Mitarbeiterschulung

Ich schule regelmäßig Angestellte verschiedener Unternehmen — von der Geschäftsführung bis zum Vertrieb. Inhalt: welches Werkzeug für welche Aufgabe taugt, wie man eine Anweisung formuliert, die brauchbare Ergebnisse liefert, welche Daten man niemals eintippen sollte und woran man erkennt, wenn die KI Unsinn erzählt. Halb- oder ganztägig, an euren eigenen Beispielen statt an Lehrbuchfällen.

Zweitmeinung

Angebote von KI-Agenturen prüfen

Dir liegt ein Angebot vor und du kannst nicht einschätzen, ob der Preis stimmt und die Lösung trägt? Ich lese es gegen, übersetze das Fachchinesisch und sage dir, was davon Substanz hat, was Standard ist und wo Folgekosten lauern — auch wenn du danach mit der anderen Agentur weiterarbeitest.

KI-Einsatz nach Abteilung

Ein Querschnitt dessen, was sich heute im Mittelstand tatsächlich umsetzen lässt. Wenn dir eine Zeile bekannt vorkommt, lohnt sich ein Gespräch.

VertriebAngebote automatisch aus Kundenanfragen erstellen und im System anlegen
BuchhaltungRechnungen und Lieferscheine auslesen, prüfen und verbuchen lassen
KundenserviceTelefon-Assistent, der annimmt, informiert und Termine bucht
MarketingBlogbeiträge und Social-Media-Posts planen, erstellen und ausspielen
WissenHandbücher, Preislisten und Verträge per Frage durchsuchbar machen
LagerBestände zwischen mehreren Systemen automatisch abgleichen
PersonalBewerbungen vorsortieren und mit dem Anforderungsprofil abgleichen
EinkaufLieferantenangebote vergleichbar machen und Abweichungen melden
SupportTickets einordnen, priorisieren und Antwortvorschläge vorbereiten
E-CommerceProdukttexte für tausende Artikel erzeugen und Feeds anreichern
VerwaltungLange Dokumente und Protokolle auf das Wesentliche zusammenfassen
ReportingWiederkehrende Berichte erzeugen und automatisch verteilen

Deine Abteilung fehlt? Die Frage ist selten, ob KI das kann — sondern ob sich der Aufwand für genau euren Fall rechnet. Unverbindlich klären →

Vier Projekte, die heute laufen

Umgesetzte Systeme aus vier ganz unterschiedlichen Bereichen — damit du siehst, wie so etwas in der Praxis aussieht.

Kundenservice

Der Telefon-Assistent, der nie besetzt ist

Ausgangslage Anrufe kamen mitten im Tagesgeschäft und blieben oft unbeantwortet. Abends und am Wochenende ging niemand ran — wer nicht durchkam, rief beim Wettbewerber an. Dazu jeden Tag dieselben Fragen zu Preisen, Leistungen und freien Terminen.
Gebaut Ein Assistent nimmt jeden Anruf an, spricht in der Tonalität des Unternehmens, beantwortet die Standardfragen aus hinterlegten Informationen und bucht Termine direkt in den Kalender. Alles, was einen Menschen braucht, wird sauber weitergeleitet oder als Rückrufbitte notiert.
Kein Anruf bleibt mehr liegen Auch abends, am Wochenende und in Stoßzeiten werden Termine gebucht. Rund um die Uhr erreichbar, ohne zusätzliches Personal
Marketing & Social Media

Der Blog, der sich selbst befüllt

Ausgangslage Sichtbarkeit war das Ziel, aber Recherche, Texte, Bilder und das Posten blieben liegen. Mal erschien wochenlang nichts, dann alles auf einmal — und die Social-Media-Kanäle blieben ganz leer.
Gebaut Ein System recherchiert passende Themen, schreibt suchmaschinenoptimierte Entwürfe, erzeugt Bilder dazu, setzt interne Verlinkungen und verteilt den freigegebenen Beitrag auf alle Kanäle. Veröffentlicht wird erst nach dem Blick eines Menschen.
20+ Beiträge im Monat Statt mehrerer Stunden pro Artikel bleibt eine kurze Freigabe von etwa 15 Minuten. ~10 h pro Woche gespart
Vertrieb & Warenwirtschaft

Vom Formular zum Angebot — und der Bestand stimmt

Ausgangslage Anfragen kamen frei formuliert über die Website und wurden von Hand ins System übertragen und kalkuliert. Bis ein Angebot rausging, vergingen Tage. Parallel führten zwei Systeme getrennte Lagerbestände — mit Überverkäufen als Folge.
Gebaut Die KI liest aus dem Freitext heraus, worum es geht, legt den Vorgang im System an und bereitet das Angebot samt Preis nach hinterlegter Kalkulation vor. Ein zweiter Ablauf gleicht die Bestände beider Systeme laufend ab und meldet, sobald etwas nicht zusammenpasst.
Angebot in Minuten statt Tagen Überverkäufe durch abweichende Bestände gehören der Vergangenheit an. ~15 h pro Monat gespart
Internes Wissen

Firmenwissen, das man einfach fragen kann

Ausgangslage Handbücher, Preislisten, Richtlinien und alte Angebote lagen über gewachsene Ordnerstrukturen verteilt. Wer etwas suchte, fragte lieber einen Kollegen — und riss den aus seiner Arbeit. Neue Mitarbeiter brauchten Wochen, bis sie sich zurechtfanden.
Gebaut Ein interner Assistent, der die eigenen Unterlagen kennt und Fragen in normaler Sprache beantwortet — immer mit dem Hinweis, aus welchem Dokument die Antwort stammt. Was nicht belegt ist, wird auch nicht behauptet.
Fragen statt suchen Antworten in Sekunden, nachprüfbar an der genannten Quelle. Spürbar kürzere Einarbeitung

Die vier Bedenken, die jeder hat

Berechtigt, alle vier. Deshalb hier die Antwort, bevor du fragen musst.

„Was, wenn die KI Unsinn ausgibt?"

Das passiert — deshalb baue ich keine Systeme, die einfach drauflosantworten. Ausgaben werden gegen Regeln und vorhandene Daten geprüft, unsichere Fälle gehen an einen Menschen statt durchzulaufen. Bei Wissensfragen antwortet das System nur aus euren Dokumenten und nennt die Quelle, sodass jede Aussage überprüfbar bleibt.

„Was passiert mit unseren Daten?"

Zuerst klären wir, welche Daten überhaupt an ein Modell gehen — oft reicht ein anonymisierter Ausschnitt. Danach die Frage, wo verarbeitet wird: EU-Rechenzentrum bei den großen Anbietern, oder ein Modell komplett auf eigener Infrastruktur, wenn nichts das Haus verlassen darf.

„Ersetzt das unsere Leute?"

Nach meiner Erfahrung nicht. Was wegfällt, ist Fleißarbeit: abtippen, sortieren, suchen, Erstentwürfe schreiben. Was bleibt, ist Einschätzung, Kundenkontakt und Verantwortung — genau das, was KI eben nicht übernimmt. Meist wird die Arbeit nicht weniger, sondern angenehmer.

„Explodieren uns die Kosten?"

Nur, wenn niemand rechnet. Vor dem Bauen kalkuliere ich die Kosten pro Vorgang und hochgerechnet pro Monat. Oft genügt für die Routineaufgaben ein kleines, günstiges Modell, und das teure kommt nur bei den wenigen kniffligen Fällen zum Einsatz.

Erst messen, dann bauen

Bei KI lässt sich vorab nicht seriös versprechen, wie gut etwas funktioniert. Deshalb steht am Anfang ein kleiner Test an euren echten Daten — nicht ein großes Angebot.

01

Erstgespräch

Du schilderst den Ablauf, ich sage dir, ob KI hier der richtige Hebel ist — oder ob eine schlichte Automatisierung ohne KI günstiger und stabiler wäre.

30 Minuten · kostenlos
02

Pilot an echten Daten

Ich baue eine kleine Version und lasse sie über eure tatsächlichen Fälle laufen — echte Belege, echte Mails, echte Anfragen. Danach steht schwarz auf weiß, wie oft das System richtig liegt.

wenige Tage · Festpreis
03

Entscheidung anhand der Zahlen

Trifft das System gut genug für den Alltag, bauen wir es aus. Wenn nicht, hast du das nach ein paar Tagen erfahren statt nach einem halben Jahr — und dafür einen überschaubaren Betrag ausgegeben.

gemeinsame Entscheidung
04

Ausbau, Absicherung, Übergabe

Der Pilot wird zum produktiven System: Anbindung an eure Software, Prüfregeln, Eskalationswege, Protokollierung. Dazu eine Einweisung und eine Doku, mit der auch jemand anderes weiterarbeiten kann.

laufender Betrieb optional
Patrick – KI Freelancer und Berater für KI-Automatisierung

Warum ausgerechnet ich als KI Berater

Ich bin Patrick und arbeite als KI Freelancer und Berater für mittelständische Unternehmen. Als künstliche Intelligenz plötzlich in aller Munde war, hatte ich das Thema schon hinter mir — meine Masterarbeit habe ich über künstliche Intelligenz und SEO geschrieben, zu einem Zeitpunkt, als die meisten Unternehmen noch keine Meinung dazu hatten. Seitdem setze ich Sprachmodelle nicht zum Ausprobieren ein, sondern in Systemen, die täglich laufen müssen.

Der Unterschied zeigt sich selten im Modell und fast immer in den Details: welches Modell zu welcher Aufgabe passt, wie ein Prompt aussehen muss, damit er auch beim tausendsten Durchlauf dasselbe liefert, und an welcher Stelle ein Mensch drüberschauen sollte. Genau dieses Wissen gebe ich regelmäßig in Schulungen an Angestellte weiter.

Und ich sage dir, wenn KI die falsche Antwort auf deine Frage ist. Manches löst eine schlichte Automatisierung besser, günstiger und stabiler — das ist mir lieber als ein Projekt, das gut klingt und nach drei Monaten niemand mehr benutzt.

Zum Lebenslauf

Was das kostet

Der Einstieg ist bewusst klein gehalten — damit du erst siehst, ob es funktioniert, bevor du investierst.

Empfohlener Einstieg

Pilot

ab 690 € Festpreis
  • Ein Anwendungsfall, getestet an euren echten Daten
  • Auswertung, wie oft das System richtig liegt
  • Kostenschätzung für den Dauerbetrieb
  • Klare Empfehlung: ausbauen oder lassen
Pilot anfragen

Produktives System

ab 2.500 € oder 590 € Tagessatz
  • Ausbau des Piloten zum Dauerbetrieb
  • Anbindung an eure vorhandene Software
  • Prüfregeln, Eskalation, Protokollierung
  • Einweisung fürs Team inklusive
Anfragen

Betrieb & Beratung

ab 99 € / Monat
  • Überwachung von Qualität und Kosten
  • Nachjustieren, wenn sich Modelle ändern
  • Freikontingent für Anpassungen
  • Schulungen und Sparring auf Abruf
Anfragen

Preise netto, zuzüglich der laufenden Modellkosten — die kalkuliere ich vorab und weise sie getrennt aus, damit du sie im Blick behältst.

Häufige Fragen

Wie fangen wir mit KI im Unternehmen überhaupt an?
Nicht mit der Technik, sondern mit einer Liste. Wir gehen eure Abläufe durch und sammeln, wo täglich Zeit in Routine versickert — abtippen, sortieren, suchen, dasselbe zum hundertsten Mal beantworten. Daraus wählen wir einen einzigen Fall aus, der klar abgegrenzt ist und spürbar wehtut. Den testen wir an euren echten Daten. Erst wenn der trägt, kommt der zweite. Der häufigste Fehler ist, mit einem großen Vorhaben zu starten, das ein halbes Jahr bindet und dann niemanden überzeugt.
Was macht ein KI-Berater eigentlich konkret?
Ein KI Berater macht im Kern drei Dinge: einschätzen, übersetzen und umsetzen. Einschätzen heißt, aus euren Abläufen die Stellen herauszufiltern, an denen sich der Einsatz rechnet. Übersetzen heißt, dass ihr versteht, was da passiert — ohne Fachchinesisch, damit ihr die Entscheidung selbst treffen könnt statt sie mir zu überlassen. Und Umsetzen heißt, dass am Ende etwas läuft und nicht nur eine Präsentation im Ordner liegt. Bei mir könnt ihr alle drei zusammen haben oder nur den ersten Teil.
Lohnt sich KI auch für kleine Betriebe?
Oft sogar besonders, weil dort jede eingesparte Stunde direkt spürbar ist. Entscheidend ist nicht die Firmengröße, sondern wie oft sich eine Aufgabe wiederholt. Ein Handwerksbetrieb, der täglich zwanzig Anrufe verpasst, hat einen größeren Hebel als ein Konzern mit einem seltenen Sonderfall. Umgekehrt gilt: Wenn etwas nur einmal im Monat vorkommt, lohnt kein gebautes System — dann reicht ein normales KI-Werkzeug im Browser.
Was kostet eine KI-Beratung?
Reine Beratung rechne ich nach Tagessatz mit 590 €. Eine Potenzialanalyse für einen mittelständischen Betrieb liegt meist bei ein bis zwei Tagen, je nachdem, wie viele Bereiche wir uns ansehen. Ein Workshop fürs Team dauert einen halben bis einen ganzen Tag. Wenn im Anschluss ein Projekt daraus wird, rechne ich die Analyse auf das Projekt an — du zahlst sie also nicht doppelt. Das erste Gespräch von dreißig Minuten kostet nichts.
Was kostet ein KI-Freelancer?
Bei mir startet ein Pilot ab 690 € zum Festpreis — damit prüfst du an echten Daten, ob dein Fall überhaupt trägt. Der Ausbau zum produktiven System beginnt bei 2.500 €, alternativ arbeite ich zum Tagessatz von 590 €. Betreuung im laufenden Betrieb gibt es ab 99 € im Monat. Dazu kommen die Modellkosten selbst: je nach Aufgabe reichen oft Bruchteile eines Cents pro Vorgang, bei aufwendigen Analysen liegt es höher. Diese Rechnung mache ich vor dem Bauen auf.
Was ist ein KI-Agent — und brauche ich sowas?
Ein Agent führt nicht nur einen festen Ablauf aus, sondern entscheidet selbst, welchen Schritt er als Nächstes geht, und nutzt dafür Werkzeuge: Datenbank abfragen, Mail schreiben, Termin anlegen. Das ist stark, wenn Fälle unterschiedlich sind und sich kein starrer Ablauf vorgeben lässt. Wenn dein Prozess dagegen immer gleich läuft, ist ein klassischer Workflow mit einem KI-Schritt darin günstiger, schneller und weniger fehleranfällig. Ich sage dir, was auf dich zutrifft.
Reicht nicht ein ChatGPT-Abo für alle im Team?
Für gelegentliches Schreiben und Recherchieren oft ja. Der Unterschied liegt darin, dass jemand die KI dann manuell bedienen muss — jedes Mal aufs Neue. Ein gebautes System läuft ohne Zutun, kennt eure Daten, hängt in euren Abläufen und protokolliert, was es tut. Faustregel: Passiert etwas selten und braucht Kopfarbeit, reicht das Abo. Passiert es hundertmal am Tag und immer gleich, lohnt sich ein System.
Wie steht es um DSGVO und Datenschutz?
Die erste Frage ist immer, welche Daten überhaupt an ein Modell müssen — häufig reicht ein anonymisierter Ausschnitt statt des vollständigen Datensatzes. Danach geht es um den Ort der Verarbeitung: Die großen Anbieter bieten EU-Rechenzentren und Auftragsverarbeitungsverträge an; das deckt viele Fälle sauber ab. Bei besonders sensiblen Daten läuft das Modell auf eigener Infrastruktur, sodass nichts das Haus verlässt. Was in deinem Fall nötig ist, klären wir vorab statt hinterher.
Welches Modell setzt du ein?
Das hängt an der Aufgabe, nicht an einer Vorliebe. Für Einordnen und Auslesen genügen oft kleine, sehr günstige Modelle; für anspruchsvolles Schreiben und mehrstufiges Denken lohnen sich die großen. Bei Datenschutzanforderungen kommen offene Modelle auf eigener Infrastruktur infrage. Meine Systeme baue ich so, dass sich das Modell später tauschen lässt — bei dem Tempo im Markt wäre alles andere fahrlässig.
Wie lange dauert es, bis etwas läuft?
Ein Pilot steht meist innerhalb weniger Tage, sobald ich Beispieldaten habe. Der Ausbau zum produktiven System dauert je nach Anbindung ein bis vier Wochen. Gebremst wird der Zeitplan fast nie von der KI, sondern von fehlenden Zugängen zu euren Systemen und davon, wie schnell intern jemand die Ergebnisse durchsieht.
Wir haben keine sauberen Daten. Geht das trotzdem?
Meistens ja, und genau darin liegt die Stärke: Sprachmodelle kommen mit unstrukturiertem Material zurecht, an dem klassische Software scheitert — unterschiedlich aufgebaute PDFs, frei formulierte Mails, gewachsene Ordnerstrukturen. Wenn die Daten allerdings inhaltlich widersprüchlich sind, hilft KI nicht; dann räumen wir zuerst dort auf.
Kannst du auch nur beraten, ohne zu bauen?
Ja. Manche wollen zuerst wissen, wo sich der Einsatz überhaupt lohnt, bevor sie Geld in die Umsetzung stecken. Dafür sehe ich mir eure Abläufe an, zeige die Stellen mit dem größten Hebel und schätze Aufwand und Nutzen — auch wenn ihr danach intern oder mit jemand anderem weiterbaut. Dazu kommen Schulungen für Teams, die selbst besser mit KI arbeiten wollen.
Brauchen wir eigenes KI-Wissen im Team?
Zum Betreiben nicht — ein fertiges System läuft im Hintergrund, ohne dass jemand etwas bedienen muss. Sinnvoll ist es trotzdem, wenn ein oder zwei Leute grob verstehen, was da passiert: um Ergebnisse einzuschätzen, um zu merken, wenn etwas aus dem Ruder läuft, und um kleine Anpassungen selbst zu machen statt jedes Mal jemanden zu rufen. Genau dafür gibt es die Einweisung bei der Übergabe und, wenn ihr wollt, eine Schulung fürs ganze Team.
Wie viel Zeit kostet uns das intern?
Weniger, als die meisten befürchten — aber nicht null. Was ich brauche, sind Beispieldaten, Zugänge zu euren Systemen und jemanden, der bei Rückfragen fachlich Auskunft geben kann. In Summe sind das meist wenige Stunden verteilt über das Projekt. Der größte Zeitfresser ist erfahrungsgemäß nicht die Arbeit selbst, sondern das Warten auf Zugänge und Freigaben.
Gibt es Förderungen für KI-Projekte?
Für Digitalisierungs- und KI-Vorhaben gibt es je nach Bundesland und Unternehmensgröße immer wieder Programme, aber die Bedingungen und Fristen ändern sich häufig. Ich bin kein Fördermittelberater und würde dir hier nichts versprechen, was beim Antrag dann nicht hält. Was ich liefern kann, ist die technische Beschreibung des Vorhabens samt Aufwandsschätzung, die in einen Antrag gehört. Für die Förderfähigkeit selbst ist die zuständige Stelle oder eure Kammer der richtige Ansprechpartner.
Arbeitest du remote oder vor Ort?
Beides. Im Raum Würzburg bin ich für Aufnahme, Workshops und Schulungen gern persönlich da — gerade beim Einstieg ins Thema hilft ein gemeinsamer Termin oft mehr als viele Mails. Ansonsten arbeite ich remote im gesamten deutschsprachigen Raum.

Lass uns 30 Minuten über deinen Fall sprechen

Beschreib mir, welche Arbeit bei euch immer wieder von Hand anfällt. Als KI Freelancer sage ich dir, ob sich künstliche Intelligenz dafür lohnt, welcher Weg der pragmatischste ist und woran es scheitern könnte. Ohne Verkaufsdruck, ohne Verpflichtung.

Je konkreter, desto besser kann ich vorab einschätzen, ob es sich lohnt.
Kein Termin gewählt — ich melde mich mit Vorschlägen.
Antwort innerhalb von 24 h


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