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Make.com · 1.500+ App-Integrationen

Make Automatisierungen die wirklich Zeit sparen statt Aufwand machen.

Ich verbinde eure Tools zu Make-Szenarien, die im Hintergrund laufen und Handarbeit abnehmen — zügig aufgesetzt, verständlich dokumentiert, im Alltag verlässlich. Geht es um sensible Daten, setze ich stattdessen self-hosted n8n ein.

Kostenloses Erstgespräch Projekte ansehen
Patrick – Make.com Freelancer
50+Workflows in Produktion
10Kunden betreut
2+ Jahreim KI- & Automatisierungsbau
Deutscher VPSCloud-first, EU-Option
n8n Make Docker REST-APIs Webhooks OpenAI Claude ERP-Anbindung WooCommerce

Woran es meistens hakt

Drei typische Gründe, aus denen jemand einen Make-Freelancer sucht. Vermutlich kennst du mindestens einen davon.

„Läuft — meistens."

Ihr klebt Task um Task zusammen und die Rechnung wächst Monat für Monat. Bei etwas Volumen wird die taskbasierte Abrechnung von Zapier schnell teuer.

Zwischen den Tools klafft eine Lücke

Shop, Newsletter, CRM und Buchhaltung existieren nebeneinander, ohne dass Daten fließen. Also kopiert jemand sie von Hand hin und her — Tag für Tag.

Auf der „irgendwann"-Liste seit Monaten

Die Automatisierung steht längst auf der Liste. Nur kommt intern niemand dazu, weil das Tagesgeschäft alle bindet — und so bleibt sie liegen.

Make.com-Leistungen

Vom ersten Szenario bis zum Betrieb einer ganzen Automatisierungs-Landschaft mit dutzenden Prozessen.

Aufbau

Szenarien bauen

Visuell aufgebaute, sauber dokumentierte Make-Szenarien. Auch an Dienste ohne fertigen Connector — über das HTTP-Modul und eigene API-Anbindungen. Von der Idee bis zum Go-Live.

Rettung

Szenarien aufräumen & härten

Error-Handler, Filter, Break- und Rollback-Routing. Aus einem gewachsenen Modul-Dschungel wird ein Szenario, das jemand in einem Jahr noch versteht.

Integration

App-Integrationen

Über 1.500 fertige Make-Apps — und für alles andere das HTTP-Modul oder eine Custom-App. Wenn ein Dienst eine API hat, binde ich ihn an.

KI

Make + KI

OpenAI- und Claude-Module für Text-Parsing, Klassifizierung und Generierung. Welches Modell wofür, wie der Prompt aussehen muss — meine Masterarbeit lief zu KI & SEO. Mehr zu KI-Automatisierung →

Migration

Umzug von Zapier zu Make

Zapier-Zaps nach Make überführen — meist wegen Task-Limits und Kosten. Ohne Ausfall im laufenden Betrieb. Zapier-Alternativen im Vergleich →

Datenhoheit

Umzug Make → n8n

Wenn personenbezogene Daten, Compliance-Vorgaben oder hohes Volumen es verlangen, ziehe ich Szenarien auf self-hosted n8n um. Ich berate toolunabhängig. Mehr zu n8n →

Ausgewählte Projekte

Drei Systeme, die heute produktiv laufen. Gebaut in Make.com, angebunden an Website, Shop und ERP.

Marketing & SEO

Der Blog, der sich selbst schreibt

Ausgangslage Der Firmenblog sollte Sichtbarkeit bringen, doch Recherche, Schreiben, Bebildern und Posten blieben liegen. Mal erschien wochenlang nichts, mal alles auf einmal.
Gebaut Ein Make-Szenario recherchiert Themen, entwirft SEO-Texte, erzeugt passende Bilder per KI, verlinkt intern automatisch und streut den fertigen Beitrag über alle Social-Kanäle. Freigegeben wird weiterhin von Hand.
20+ Artikel im Monat Statt Stunden pro Beitrag bleibt nur noch eine kurze Freigabe von etwa 15 Minuten. ~10 h/Woche gespart
Vertrieb & ERP

Aus einer formlosen Anfrage wird ein Angebot

Ausgangslage Über das Kontaktformular kamen frei formulierte Anfragen rein. Jemand las sie, deutete sie, tippte alles ins ERP und rechnete den Preis von Hand. Bis das Angebot stand, waren Interessenten oft schon weg.
Gebaut Ein KI-Modul in Make wertet den Freitext aus, erkennt Leistung, Menge und Rahmen, legt den Lead im ERP an und erzeugt das Angebot samt Preis nach hinterlegter Kalkulation — vollautomatisch.
Fertiges Angebot in Minuten Die meisten Anfragen kommen ganz ohne Zutun bis zum versandfertigen Angebot durch. ~2 Tage Durchlaufzeit gespart
E-Commerce

Produktfeed-Import, aufbereitet statt roh

Ausgangslage Große Lieferanten-Feeds kamen roh und uneinheitlich rein — fehlende Felder, wilde Kategorien, keine passenden Titel. Jeder Import bedeutete stundenlange Handarbeit vor dem Shop.
Gebaut Ein Make-Szenario liest den Feed ein, reichert fehlende Daten an, vereinheitlicht Kategorien, generiert per KI saubere Titel und Beschreibungen und spielt den fertigen Feed direkt in den Shop — mit Fehler-Report für alles, was nicht eindeutig war.
Feed-Import in Minuten statt Stunden Tausende Produkte werden pro Lauf automatisch angereichert und importiert. ~20 h/Monat gespart

Das habe ich bereits automatisiert

Ein Querschnitt laufender Szenarien. Ähnelt dein Ablauf einem davon, lässt er sich mit Sicherheit umsetzen.

MarketingSEO-Blogartikel automatisch erstellen — mit Recherche, KI-Bildern und automatischer interner Verlinkung
MarketingFertige Beiträge zeitgleich auf allen relevanten Social-Kanälen ausspielen
SEORegelmäßige SEO-Audits samt Kennzahlen direkt ins Team-Chat-Tool posten
VertriebFormular-Leads von der Website ohne Umweg ins ERP übergeben
VertriebAus Freitext-Anfragen automatisch Angebot und Preis berechnen
ERPLagerbestände über mehrere Systeme hinweg synchron halten
BackofficeRechnungs- und Sendungsnummern aus E-Mails auslesen und automatisch zuordnen
E-CommerceProdukte im Shop über eine schlanke Eingabemaske statt Handarbeit anlegen
WebLandingpage-Generatoren, die aus wenigen Eingaben fertige Seiten erzeugen
E-CommerceDatenanreicherung und -modulation für große Produktfeed-Importe
IntegrationAnbindung beliebiger Dienste über 1.500+ Apps oder das HTTP-Modul
ReportingBerichte in festem Takt automatisch erzeugen und an die passenden Empfänger schicken

Nichts Passendes dabei? Fast alles mit API — oder auch nur einer E-Mail-Benachrichtigung — lässt sich einbinden. Kurz besprechen →

Wann Make die richtige Wahl ist — und wann n8n

Ich verkaufe kein Tool, sondern einen funktionierenden Prozess. Das meiste baue ich in Make. Bei sensiblen Daten ziehe ich aber n8n vor.

✓ Make passt, wenn …

Es schnell live soll: Make-Szenarien stehen oft in Stunden statt Tagen.
Viele Apps im Spiel sind: über 1.500 fertige Connectoren sparen die Anbindungsarbeit.
Das Team reingucken soll: die visuelle Oberfläche ist auch ohne Technikhintergrund lesbar.
Cloud in Ordnung ist: kein Server, kein Hosting, kein Wartungsaufwand für euch.

→ n8n ist besser, wenn …

Sensible Daten verarbeitet werden: dann self-hosted auf deutschem Server statt US-Cloud.
Das Volumen sehr hoch ist: bei zehntausenden Ausführungen wird Make auf Dauer teuer.
Volle Kontrolle gefragt ist: eigene Instanz, eigener Code, keine Plattform-Grenzen.

Ich baue in beidem und ziehe im Zweifel n8n vor — außer ihr wollt keinen Umzug und Cloud passt. Was sinnvoll ist, klären wir im Erstgespräch. Zur n8n-Seite →

So läuft die Zusammenarbeit

Vier klare Schritte, ein Festpreis, keine bösen Überraschungen zum Schluss.

01

Erstgespräch

Wir sehen uns den Ablauf gemeinsam an und prüfen, ob Automatisierung hier wirklich lohnt. Wenn nicht, sage ich es dir ehrlich.

30 Minuten · kostenlos
02

Prozess-Audit & Festpreisangebot

Ich erfasse den Ist-Zustand, prüfe die vorhandenen Schnittstellen und lege Auslöser, Datenwege und Fehlerfälle fest. Du erhältst ein Angebot mit fixem Preis und fixem Termin.

Angebot innerhalb von 2–5 Werktagen
03

Umsetzung in Sprints

Umgesetzt wird in kleinen Schritten, jeden Zwischenstand siehst du direkt in Make. Scharf geschaltet wird ein Szenario erst, wenn es im Test sauber durchläuft.

1–4 Wochen je nach Umfang
04

Übergabe, Doku, Support

Die Doku liegt direkt im Szenario — so kommen Nutzung und Wartung notfalls auch ohne mich aus. Auf Wunsch übernehme ich danach Betrieb, Monitoring und Ausbau im Retainer.

laufend · optional

Was das kostet

Klare Orientierung, schon bevor du zum Hörer greifst.

Einzelnes Szenario

ab 390 € Festpreis
  • Ein sauber umrissener Ablauf
  • Fehlerbehandlung und Benachrichtigung inklusive
  • Sauber dokumentiert im Szenario
  • Aufsetzen auf eurem Make-Account
Anfragen

Automatisierungs-Projekt

ab 2.000 € oder 590 € Tagessatz
  • Mehrere verknüpfte Szenarien
  • Anbindung von Shop, ERP oder Website
  • KI-Module wo sinnvoll
  • Einweisung fürs Team inklusive
Erstgespräch buchen

Betrieb & Weiterentwicklung

ab 79 € / Monat
  • Monitoring und Störungsbehebung
  • Freikontingent für spätere Änderungen
  • Operations-Verbrauch im Blick
  • Reaktion innerhalb von 24 h an Werktagen
Anfragen

Preise verstehen sich netto. Der finale Preis ergibt sich aus dem Audit — davor stelle ich nichts in Rechnung.

Patrick – make Freelancer und Automatisierungsberater

Wer hier automatisiert

Ich bin Patrick und automatisiere seit über zwei Jahren Prozesse, in denen KI eine echte Rolle spielt — in SEO, Vertrieb, ERP und im Frontend. Meine Masterarbeit habe ich zum Thema KI und SEO geschrieben, lange bevor jedes zweite Unternehmen eine „KI-Strategie" hatte.

Deshalb geht es mir nicht nur ums Zusammenklicken von Modulen, sondern darum, welches Modell welche Aufgabe wirklich löst und wie ein Prompt aussehen muss, damit er reproduzierbar liefert. Dieses Wissen gebe ich regelmäßig in Schulungen an Angestellte weiter.

Das meiste baue ich in Make — schnell, visuell, mit über 1.500 fertigen App-Integrationen. Sobald sensible Daten im Spiel sind, wechsle ich auf eine selbst gehostete n8n-Instanz auf meinem VPS in Nürnberg. Und jedes Szenario wird sauber dokumentiert, damit es notfalls jemand anderes warten kann. Auch ohne mich.

Zum Lebenslauf

Häufige Fragen

Was kostet ein Make-Freelancer?
Bei mir startet ein einzelnes, klar abgegrenztes Szenario ab 390 € zum Festpreis. Größere Projekte mit mehreren verknüpften Szenarien und Shop- oder ERP-Anbindung liegen ab 2.000 €; alternativ arbeite ich zum Tagessatz von 590 €. Laufender Betrieb inklusive Monitoring beginnt bei 79 € im Monat. Was den Preis treibt, ist selten die Anzahl der Module, sondern die Qualität der Schnittstellen: Ein Dienst mit fertiger Make-App ist schnell angebunden, einer ohne dokumentierte API kostet Zeit. Nach dem Audit steht der Festpreis — vorher entsteht keine Rechnung.
Make oder n8n — was ist besser für mich?
Make, wenn es schnell live gehen soll, viele fertige App-Integrationen im Spiel sind und Cloud in Ordnung ist. n8n, wenn personenbezogene Daten das Haus nicht verlassen dürfen, das Volumen sehr hoch ist oder du volle Kontrolle über die Infrastruktur brauchst. Ich baue in beidem und ziehe im Zweifel n8n vor — außer ihr wollt keinen Server-Aufwand. Mehr dazu auf der n8n-Seite.
Wie steht es um DSGVO und Datenschutz bei Make?
Make ist eine Cloud-Lösung mit EU-Rechenzentrums-Option und bietet einen Auftragsverarbeitungsvertrag an — für die meisten Automatisierungen ist das sauber abbildbar. Sobald es aber um wirklich sensible oder besonders schützenswerte Daten geht, rate ich zu self-hosted n8n auf einem Server in Deutschland, wo die Daten die eigene Infrastruktur nicht verlassen. Was für deinen Fall passt, klären wir im Erstgespräch. Mehr dazu auf der n8n-Seite.
Was passiert, wenn ein Szenario ausfällt?
Jedes Szenario bekommt einen Error-Handler. Fehlgeschlagene Durchläufe werden automatisch wiederholt oder sauber abgefangen, damit ein kurzer API-Ausfall nicht den ganzen Prozess killt. Klappt auch das nicht, kommt eine Meldung per E-Mail, Slack oder Teams — mitsamt dem Datensatz, der stecken geblieben ist. So geht nichts unbemerkt verloren. Mit Wartungsvertrag melde ich mich an Werktagen binnen 24 Stunden.
Wie lange dauert ein typisches Szenario?
Ein einzelnes, klar umrissenes Szenario steht in Make oft in wenigen Stunden bis wenigen Tagen. Projekte mit mehreren Systemen — etwa Website, Shop und ERP — brauchen realistisch ein bis vier Wochen. Was den Zeitplan fast immer bremst, ist nicht der Aufbau: Es sind fehlende API-Zugänge, unklare Freigabeprozesse und Dienste, deren Schnittstelle erst beschafft werden muss. Liegen die Zugänge früh vor, verkürzt das die Umsetzung spürbar.
Kannst du bestehende Szenarien von jemand anderem übernehmen?
Ja. Ich sichte die vorhandenen Szenarien, dokumentiere, was tatsächlich passiert, und liste auf, was fehlt — meist Error-Handling, Filter und Monitoring. Auf dieser Basis entscheidest du, ob wir das Bestehende retten oder frisch aufsetzen.
Kommt Make mit meinem Tool klar?
Sehr wahrscheinlich. Make bringt über 1.500 fertige App-Integrationen mit — von Shop- und CRM-Systemen bis zu Google, Notion und Slack. Für alles ohne fertige App nutze ich das HTTP-Modul oder baue eine Custom-App. Wenn ein Dienst eine API hat, lässt er sich anbinden.
Was wird aus meinen Integromat-Szenarien?
Integromat ist Make — deine bestehenden Szenarien laufen weiter. Ich übernehme sie, räume sie auf und ergänze, was über die Jahre gefehlt hat: Error-Handling, Dokumentation und eine Struktur, die auch jemand anderes noch versteht.
Arbeitest du auch mit n8n oder Zapier?
Ja. Den Großteil baue ich in Make, für sensible Daten nutze ich self-hosted n8n. Von Zapier migriere ich regelmäßig zu Make, wenn Task-Limits oder Kosten drücken. Mehr dazu auf den Seiten zu n8n und Zapier-Alternativen, oder im Überblick zur Prozessautomatisierung.
Arbeitest du remote oder vor Ort?
Beides. Rund um Würzburg bin ich für Aufnahme, Workshops und Schulungen gern vor Ort — bei kniffligen Abläufen erspart das oft viel Abstimmung per Mail. Der Rest läuft remote, und grundsätzlich arbeite ich ortsunabhängig im gesamten DACH-Raum.

Lass uns 30 Minuten über deinen Prozess sprechen

Du beschreibst, was heute manuell läuft. Ich sage dir, ob und wie sich das mit Make automatisieren lässt, welches Tool sinnvoll ist — und mit welchem Budget du rechnen solltest. Kein Verkaufsdruck, keine Verpflichtung.

Je konkreter, desto brauchbarer das Erstgespräch.
Kein Termin gewählt — ich melde mich mit Vorschlägen.
Antwort innerhalb von 24 h


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